Kontra K

Gedankenaustausch

Kontra K

LETRA

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Warum mach' ich das? Denn es bringt so viel Probleme
Warum teile ich das einzige, noch reine meiner Seele?
Will ich wirklich, dass Münder zerreissen, was ich lebe
Weil sie taub sind, nicht mal mehr hören, was sie reden?
Warum zieht mich die Kraft immer wieder magisch an
Obwohl mein Sonnenschein dann heißt, dass es regnet?
Doch wenn mein Geist meinen Körper verlässt
Erweckt er den Stift, das Blatt und alle Texte zum Leben!
Ich reflektier' mich nur noch in ihr'n Pupillen, wenn sie funkeln
Doch wenn sie wieder weg sind, wird es dunkel
Und dann auf einmal hat man eintausend Kumpels
Wie Fleisch vor die Hunde, ein Stein neben der Lunge
Doch er schlägt noch, bewegt meine Hülle
Und wo bei vielen nur Luft ist, findet man bei mir ein Wille
Das, was uns verbindet, ein Ort, diese Stimme
Und für einen kleinen Moment verschenk' ich meine Sinne

Es gibt dir Kraft, wenn du triffst, was sie denken
Denn es macht dich teilweise menschlich, wieder lebendig
Zufrieden, denn sie tragen dich auf Händen, endlich
Doch komm der Sonne nicht zu nahe, denn du verbrennst dich!

Ich lebe das und mach das nicht nur für den einen Tag
Und hätt' ich dabei keinen Spaß, dann wär' ich ein scheiß Arzt!
Blicke vor dem Einlass, die tausend Menschen
Die dich fühl'n nur wegen einem Satz, dein Neid hat hier kein'n Platz!
Fokus nicht auf Geld, auch nicht auf Fame
Sondern auf weniger Probleme innerhalb meiner Gemeinschaft
'ne Hand, die dir hilft, nicht geiert auf dein'n Platz
Scheiß mal auf nur dein'n Akt, weil bei uns teilt man
Ich sehe es, schreib' was, doch ich weiß, dass
Leider fast alles einen viel zu hohen Preis hat
Denn wie ein Schwamm saugt man das Leid auf
Produkt: MP3s und mein Song auf dei'm iPhone!
Und, wenn ich krieg', was ich will
Dann öffne ich ein paar Menschen die Augen, bis sie aufhör'n zu chill'n
Bis sie aufgewacht sind aus ihrem Wachkoma
Nie wieder taub oder blind!

Es gibt dir Kraft, wenn du triffst, was sie denken
Denn es macht dich teilweise menschlich, wieder lebendig
Zufrieden, denn sie tragen dich auf Händen, endlich
Doch komm der Sonne nicht zu nahe, denn du verbrennst dich!

fuente: musica.com disquito - musica.com

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